Zufalls-IP-Generator

Erzeugt gültige zufällige IP-Adressen – ausschließlich in Ihrem Browser. Nichts wird übertragen oder gespeichert.

Kurzantwort

Ein Zufalls-IP-Generator erzeugt gültige, aber frei erfundene IPv4- oder IPv6-Adressen, die keiner realen Person gehören. Sie eignen sich als Testdaten für Software, Schulungsunterlagen und Demos – niemals jedoch für Server, DNS-Einträge oder Firewall-Regeln. Die Erzeugung läuft vollständig lokal in Ihrem Browser; es werden keine Daten übertragen, gespeichert oder protokolliert.

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So funktioniert's

Der Generator nutzt den kryptografisch sicheren Zufallsgenerator Ihres Browsers (crypto.getRandomValues). Je nach Einstellung wird eine gültige IPv4- oder IPv6-Adresse erzeugt:

  • Öffentlich: Private Netze (z. B. 192.168.x.x), reservierte Bereiche (Multicast, Loopback, Dokumentations-Adressen wie 203.0.113.x) und Carrier-Grade-NAT-Blöcke werden ausgeschlossen – es entstehen nur Adressen, die im öffentlichen Internet vorkommen könnten.
  • Privat: Nur Adressen aus 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16 (IPv4) bzw. fc00::/7 (IPv6) – also genau die Bereiche, die in Heim- und Firmennetzen verwendet werden.
  • Alle: Jede gültige Unicast-Adresse; ausgeschlossen bleiben nur Multicast- und komplett reservierte Bereiche.

Alles läuft lokal in Ihrem Browser: Die erzeugten Adressen verlassen Ihr Gerät nicht, und es wird nichts protokolliert.

Beispiel

Bei „IPv4 · Öffentlich · 3 Stück“ könnte das Ergebnis z. B. so aussehen:

84.173.52.201
178.34.90.7
91.204.188.143

Wichtig: Diese Adressen sind frei erfunden – sie gehören niemandem Bestimmtem und sind für den produktiven Einsatz (Server, DNS, Firewall-Regeln) nicht geeignet. Sie dienen zum Testen, für Schulungsunterlagen oder als Platzhalter in Dokumentationen.

Grundlagen: RFC 1918 (private IPv4-Adressräume), RFC 4193 (Unique Local IPv6, fc00::/7), RFC 5735/6890 (spezielle IPv4-Blöcke), RFC 4291 (IPv6-Adressarchitektur). Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

Häufige Fragen

Sind die erzeugten Adressen „echt“?

Nein – sie sind zufällig gewürfelt und gehören niemandem Bestimmtem. Öffentliche Adressen könnten theoretisch mit realen Adressen kollidieren; verwenden Sie sie daher nur als Testdaten, niemals in Firewalls, DNS-Einträgen oder Produktivsystemen.

Was ist der Unterschied zwischen öffentlichen und privaten IP-Adressen?

Öffentliche Adressen sind im Internet eindeutig und weltweit routbar. Private Adressen (z. B. 192.168.x.x) gelten nur innerhalb Ihres lokalen Netzwerks; Ihr Router übersetzt sie per NAT in die öffentliche Adresse Ihres Anschlusses.

Warum werden manche Bereiche ausgeschlossen?

Bestimmte Blöcke sind für spezielle Zwecke reserviert: 127.x.x.x ist Loopback (localhost), 224.x.x.x bis 239.x.x.x ist Multicast, und Blöcke wie 203.0.113.x sind ausdrücklich für Dokumentationen reserviert (RFC 5737). Solche Adressen würden in Testdaten irreführen.

Werden meine generierten Adressen gespeichert?

Nein. Die Erzeugung geschieht ausschließlich lokal in Ihrem Browser mit dessen eigenem Zufallsgenerator. Es gibt keine Serveranfrage, keine Cookies und kein Protokoll – beim Schließen der Seite ist alles weg.